Verkehrszivilrecht

Das Verkehrszivilrecht regelt u. a. die Ansprüche des Eigentümers oder Besitzers eines Fahrzeuges gegenüber Dritten im Zusammenhang mit einem Verkehrsunfall. Insbesondere bei der Unfallschadenregulierung im Haftpflichtfall mit der gegnerischen Haftpflichtversicherung sollte man sich von Beginn an anwaltlicher Hilfe bedienen. Nur so ist sichergestellt, dass sämtliche Schadenspositionen Berücksichtigung finden, auch jene, auf die die Versicherung nicht von sich aus hinweist.

Von der gegnerischen Haftpflichtversicherung vorgenommenen Kürzungen bei einzelnen Schadenspositionen kann frühzeitig und mit der notwendigen professionellen Argumentation begegnet werden.

Fehler bei der Unfalldarstellung sind später nur schwer oder gar nicht zu korrigieren.

Wichtig zu wissen ist in diesem Zusammenhang, dass die eigenen außergerichtlichen Anwaltskosten bis zur Höhe der regulierten Summe von der gegnerischen Versicherung zu tragen sind.

Der Gang zum Anwalt nach einem Unfall bleibt nach wie vor der sicherste Weg, um seine berechtigten Ansprüche durchzusetzen.

  • Unfallschadenregulierung
  • Nutzungsausfall/Mietwagenkosten
  • Wertminderung
  • Reparaturkostenabrechnung/Totalschadenabrechnung
  • Haushaltsführungsschaden
  • Schmerzensgeld
  • Sachschäden
  • Höherstufungsschaden
  • Kostenvoranschlag oder Gutachten
  • Schadenregulierung bei Leasingfahrzeugen
  • Beweissicherung am Unfallort
  • Inanspruchnahme der Kaskoversicherung